Kurze Beschreibung der Produktion

Der Zulassungsschein für Medizinprodukt № РЗН 2018/6961.

Mechanische Eigenschaften von Werkstücken:

Spezifisches Gewicht des ungesinterten Materials nicht weniger als       2,75 g/cm3

Spezifisches Gewicht nach dem Sintern nicht weniger als                         6,02 g/cm3

offene Porosität                                                                                                0%

Vickers Härtetest (HV10)                                                                                  nicht weniger als 1300 MPa

Härtegrenzwert bei Krümmung (4-Punkte):                                                 1400 ±72,3 MPa

E Modul:                                                                                                            200,5 ± 2,2 HPa

Härtegrenzwert (Rissebeständigkeit):                                                           5,36 ±0,16 MPa  м1/2

Koeffizient  der thermischen Ausdehnung                                                   ( 25 - 500° C):  (9,9 ±0,2) x10ˉ⁶  1/К

Die Beschreibung von Typen und Bezeichnungen der Werkstücken (Blanks) aus ZrO₂-Pulver: 

Die ZrO₂-Blanks ohne VITA Farben

Die ZrO₂-Blanks mit VITA Farben

Die mehrschichtigen Werkstücke (Multi Layer) bestehen in der Regel aus vier Schichten mit Farben VITA und fließenden Übergängen von weiβ- transparent bis dunkelbraun.

Als Beispiel wird das Werkstück/Blank ML A Light (A1 – A3,5) angeführt, dessen 4 Schichten mit  Farben A1 - A2 - A3 - A3.5 in festgelegter Reihenfolge zusammengestellt werden genauso wie die in der Teilhöhe. Die obersten und die untersten Schichten betragen je 35% der Teilhöhe, die mittleren Schichten – je 15% der Teilhöhe. Bei Zusammensetzung dieses Blank - Typs werden die Pulver und Zusatzmittel auf der Basis des supertransluzenten Materials Zpex Smile angewendet. Das sind auf solche Weise die Schichten von A1HT (High Translusency) - A2HT - A3HT - A3.5HT.  

Die Blanks mit Bezeichnung ML A Dark (A1 - A3.5) sind auch vierschichtig, aber jede Schicht beinhaltet Pulver und Zusatzmittel auf der Basis von den transluzenten Materialien Zpex, das mit Buchstaben T (Translusency) bezeichent wird: A1T -  A2T - A3T -  A3.5T.

 

Die Produktbezeichnung und Firmenlogo von jedem Blank wird aufseiten der obersten (der hellsten) Schicht markiert. Zum Bedienerkomfort während Fräsbearbeitung wird die unterste Schicht (die dunkelste) mit bunter Punkt bezeichnet.

Produktionslinie​:

Als Ausgangsrohstoff für die Herstellung von Werkstücken dient das nanodisperse von Yttrium gefestigte Pulver aus Zirconoxid der Firma TOSOH  (Japan).   

 

In der ersten Etappe wird das Pulver in der Standartverpackung in den Bereich Pulvervorbereitung gebracht, wo es mit der analytischen Waage in die Sonderpackung zur nachträglichen Füllung der Dosierbehälter der Axialpresse gefüllt wird. In dem gleichen Bereich wird die Vermischung unterschiedlicher Pulverarten vorgenommen, um 16  standardisierte  Schattierungen der Werkstücke zu bekommen. Die Pulververmischung wird auf der programmgesteuerten Anlage  mit der Technologie vorgenommen, die auf der Grundlage der Richtlinien der Firma TOSOH entwickelt wurde. ​

 

Im weiteren wird die Pulvermischung in der speziellen Axialpresse gepresst. Dabei wird das für die jeweilige Art von Pulvermischung ausgearbeitete Programm verwendet. Gefertigte Werkstücke werden im halbautomatischen Verfahren von einem in-linie Manipulator zum Arbeitsplatz der vorbereitenden Kontrolle befördert. ​

 

In der Ertappe der vorbereitenden Kontrolle werden die Werkstücke gewogen und nach Risse und mechanische Defekte visuell kontrolliert. Gültige Werkstücke werden mit der speziellen Folie vakuumverpackt, auf die Sonderpaletten gebracht und mit Karren in den Bereich Isostatisches Pressen gebracht. ​

 

Nach dem Pressverfahren mit der isostatischen Presse werden Rohteile in den programmgesteuerten Keramiköfen vorgesintert. Gesinterte Werkstücke werden auf der Dreh- und Fräsmaschine  mit Zahlensteuerung mechanisch  bearbeitet. ​

 

Weiter kommen die Werkstücke in den Bereich  Endkontrolle, wo mit der speziellen optischen Anlage umfassende Kontrolle der Ausgangsangaben vorgenommen wird, wobei diese Angaben für jede Ladung fixiert werden. Hier werden Typ, Sorte und Satz des Ausgangsstoffes erfasst, Zusammensetzung und Art der Mischungsvorbereitung, Temperaturangaben beim Vorsintern sowie andere Daten, die in der Kontrollakte fixiert werden. Diese Unterlage wird elektronisch und in der Papierform verfasst und 15 Jahre lang aufbewahrt - so lange wie die Nutzungsdauer des Endproduktes (zahnärztliche Restauration) ist. ​

 

Die in der Endkontrolle   erfolgreich getesteten Werksstücke werden von einem spezielle Printer entsprechend markiert - mit der Solventtinte wird Firmenlogo des Herstellers, physische Ausmaße und Typ des Werkstücks, Nummer der Lieferung des Ausgangsmaterials und  Herstellungsdatum sowie eine Sonderangabe - Volumen massiger Schrumpfungskoeffizient des Materials, der beim nachfolgenden Fräsen nach der CAD/CAM Technologie berücksichtigt werden soll, angebracht. Dieser Schrumpfungskoeffizient wird nach der Bearbeitung der erfassten Abmessungen eines Musterteiles mit besonderer Konfiguration errechnet. Der Musterteil wird seinerseits aus einem Werkstück jeder Ladung ausgeschnitten und entsprechend bearbeitet - angefangen mit dem Tempervorgang bis hin zum Sintern des Pulvers aus Zirkonoxid im Laborofen nach dem vorgegeben Programm. Zum Abschluss wird Werkstück vermessen.

Markierte Werkstücke werden einzeln und in Ladungen verpackt, kommen in den Bereich Lagern und Aufbewahren. Im weiteren werden sie in der Auftragsabteilung entsprechend bearbeitet und für den Verbraucher weiter verladen.

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